Neujahrsempfang im Gemeindehaus der Gemeinde am Döhrener Turm

Der Fanfarenzug der Schreberjugend
Foto: Der Fanfarenzug der Schreberjugend sorgte für die musikalische Untermalung der Veranstaltung
Moderatorin Irene Wegener, Heimleiterin vom Flüchtlingswohnheim, interviewt den 1. Vorsitzenden vom Klgv. Tiefenriede e.V. Marius Schrader.
Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Gemeinde am Döhrener Turm zur Verfügung gestellt.
Foto: Moderatorin Irene Wegener, Heimleiterin vom Flüchtlingswohnheim, interviewt den 1. Vorsitzenden vom Klgv. Tiefenriede e.V. Marius Schrader

Zum fünften Mal fand in diesem Jahr der stadtbekannte Neujahrs-
empfang im Gemeindehaus der Gemeinde am Döhrener Turm statt. Der VfL SV Eintracht Hannover, das GDA - Wohnstift und Hotel Waldhausen, die Freikirchliche Gemeinde am Döhrener Turm, das Flüchtlingswohnheim (FlüWo) und der Kleingärtnerverein Tiefenriede e.V. waren wie in den Vorjahren Ausrichter und Organisatoren. Der Neujahrsempfang ist nicht gewöhnlich: Senioren,Kleingärtner,Sportler und Gläubige verschiedener Konfessionen blickten auf das zurück, was sie im vergangenen Jahr gemeinsam geschafft haben.Irene Wegener, Leiterin des Flüchtlingswohnheimes, führte gekonnt durch den Abend und begrüßte besonders herzlich Thomas Hermann, Bürgermeister und Ratsvorsteher - er sprach im Namen der Landeshauptstadt Hannover das Grußwort -  sowie viele bekannte Politiker aus der Regions-
versammlung, vom Stadtrat, den Bezirksräten und Siegfried Hopp, Vizepräsident vom Bezirksverband Hannover. Die Tiefenrieder Kleingärtner hatten zur Überraschung aller Teilnehmer den Fanfarenzug der Schreberjugend engagiert - mit toller Musik brachten die Musiker das Gemeindehaus zum Beben. "In der Südstadt sind die Menschen halt offener, sie kümmern sich und helfen ehrenamtlich mit", sagte die Vertreterin des VfL SV Eintracht. Dieser erleichtert den Migranten den Weg ins Vereinsleben. Intergation funktioniert vor allem durch Sport - aber nicht nur. Es gehe auch um eine gute Nachbarschaft. Besonders nachbarschaftlich ist das Verhältnis zwischen den Kleingärtnern aus der Tiefenriede und den Bewohnern vom FlüWo. Marius Schrader, 1. Vorsitzender,  kennt höchstwahrscheinlich den Grund dafür. "Die Pächter, gerade in unseren Verein, sind - bedingt durch viele Pächterwechsel jünger geworden - haben Familie, kleine Kinder und gehen daher mit den Migranten selbstverständlicher um". Freundschaften haben sich entwickelt, die Kinder gehen gemeinsam in den Kindergarten oder zur Schule, da kennt man sich halt und besucht sich dann auch in der Freizeit im Garten. Bei einem gemütlich Umtrunk und Imbiß mit netten Gesprächen endete der Abend zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Die Vorbereitungen für den Neujahrsempfang 2019 sind bereits  angelaufen, lassen wir uns überraschen.Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für alle Beteiligten, vor oder hinter den Kulisse, ohne Euch wäre so ein Event nicht durchführbar. Thomas Schrader

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